Moso Brandfall & Coronavirus: Lieferengpässe & Einschränkungen

moso brandfall zwaag

Wie schon einige unserer Kunden erfahren haben, wurde das Moso Hauptquartier und das angrenzende Lager in Zwaag (Holland) durch einen schweren Brand komplett zerstört.

Moso: “Die Kontinuität steht nicht in Frage”

“Am Freitagabend, den 21. Februar 2020, brach in der Lagerhalle von MOSO International BV in Zwaag/NL aus unbekannter Ursache ein Feuer aus. Zum Zeitpunkt des Brandes waren keine Personen im Gebäude; so gab es glücklicherweise auch keine Verletzten.

Das Lager und das angrenzende Verwaltunggebäude sind durch den Brand so zerstört, dass sie nicht mehr genutzt werden können. In dem Gebäude fand keine Produktion statt. Auch ein benachbartes Gebäude wurde durch den Brand vollständig zerstört. Die Brandursache ist zurzeit noch ungeklärt, die Untersuchungen der Brandermittler laufen.”

“Obwohl die Hauptverwaltung schwer getroffen wurde, hat die weltweite Organisation keinen Schaden genommen und arbeitet weiter. Die Kontinuität steht nicht in Frage. Wir sind sehr motiviert und wir sind sicher, dass wir mit all der angebotenen Hilfe gestärkt daraus hervorgehen werden.”

Die Mitarbeiter von MOSO konnten ihre Arbeit bereits am Montag, 24. Februar 2020, an einem temporären Standort wieder aufnehmen. Die Räumlichkeiten können genutzt werden bis ein Gebäude gefunden ist, an dem alle Arbeiten während des Wiederaufbaus der Hauptverwaltung und des Lagers durchgeführt werden können.”

Quelle: Moso Newsletter

Moso Parkett Verfügbarkeit

Trotz des Verlustes, werden täglich 1-2 neue Container aus China mit Moso Produkten in Rotterdam abgefertigt. Vor dem Brandfall übernahm Moso ausserdem einen Mitbewerber, sodass Lieferengpässe teilweise vermieden werden konnten. Zudem beliefern andere Moso Organisationen (z.B. aus Spanien) Moso Holland mit Ware, sodass sich die Situation in den kommenden Wochen wieder entspannen sollte.

Bei Musterbestellungen ist momentan mit längeren Lieferzeiten zu rechnen!

Coronavirus: Einschränkungen bei Lieferungen

Wie wir soeben erfahren haben, kann es zu Einschränkungen bei Lieferungen an Privatadressen kommen. Die Speditionen liefern zurzeit noch an nicht gewerbliche Kundinnen/Kunden, vorausgesetzt es ist am Liefertag jemand permanent Zuhause.

Aktualisiert 14.04.2020

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