Bambusparkett – eine umweltfreundliche Alternative (Berliner Abendblatt)

Berlin. Parkettböden aus Bambus kommen immer mehr zur Verwendung. Letztes Jahr wurde zum Beispiel das Radisson Hotel in Hamburg mit 600 Quadratmeter Bambusparkett veredelt. Und das Interesse hierzulande wird jährlich größer. Denn durch die Nutzung von Bambus als Rohstoff werden Wälder geschont.

In 35 Jahren kann eine einzige Bambuspflanze bis zu 15 km verwertbare Stämme hervorbringen ohne Wald zu dezimieren. Es gibt weltweit kein anderes Holz, das so ökologisch ist wie Bambus. Außerdem ist Bambus härter als viele Holzarten. Massives Bambusparkett ist härter als Eichenholzparkett und Faser-Bambusparkett sogar härter als Jato-ba (Brasilianische Kirsche).

Parkettböden aus Bambus sind heutzutage in vielen Varianten, Farben und Oberflächenoptiken erhältlich. Von Landhausdiele bis 2-Schichtparkett, von glatt bis gebürstet, von lackiert bis geölt (auch in verschiedenen Farbtönen) oder als Bio-Variante mit naturbelassener Oberfläche.

Adresse: Tieckstraße 1a, 10115 Berlin, im Netz www.bambuskomfort.com

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